Fotostopp unter der Müngstener BrückeDas Tal der Wupper zwischen Solingen und Remscheid war unser Ziel im Rahmen einer rheinisch-westfälischen Gemeinschaftswanderung, die wir mit einer Wandergruppe der SGV-Abteilung Düsseldorf unternommen haben.

Am Bahnhof Wuppertal-Oberbarmen trafen wir mit den Düsseldorfern, die uns im letzten Herbst besucht hatten, zusammen. Vom Bahnhof Solingen-Schaberg ging es dann mit den gastgebenden Wanderführern Rosa-Maria und Heribert Ludigs zu Fuß hinab in das tief eingeschnittene Flußtal, das hier von der höchsten Eisenbahnbrücke Deutschlands, der 107 Meter über dem Talgrund aufragenden Müngstener Brücke, überspannt wird.

Insgesamt haben wir an diesem Tag gleich fünf öffentliche Verkehrsmittel in Anspruch gemommen. Nach der Bahn benutzten wir im Schweiße unseres Angesichts eine handbetriebene Schwebefähre, um ans andere Ufer zu gelangen. Später gingen wir abermals buchstäblich über die Wupper, indem wir einen Sessellift benutzten. Er brachte uns bequem übers Wasser und hinauf zu dem hoch über dem Fluss gelegenen Schloss Burg.

Nach der Einkehr in einem Bergischen Gasthof ging es mit dem Oberleitungsbus nach Wuppertal-Vohwinkel, wo wir in die Schwebebahn umstiegen. In Wuppertal-Oberbarmen schließlich hieß es Abschied nehmen von den Wanderinnen und Wanderern aus der Landeshauptstadt, nicht ohne das gegenseitige Versprechen, im nächsten Jahr wieder gemeinsam im Sauerland zu wandern.

Die Bahn fuhr uns dann am Ende dieses ereignis- und erlebnisreichen Tages zurück nach Hause.