Der Appetit unserer Mitglieder auf Reibekuchen war riesengroß

WandergruppeMehr als 40 Anmeldungen machten deutlich, dass der Appetit unserer Mitglieder auf Reibekuchen groß war. So hatten die Helfer und Helferinnen bei unserer traditionellen Reibekuchenwanderung alle Hände voll zu tun, um die gewaltige Nachfrage zu befriedigen.

Frauen beim KartoffelschälenUnter anderem waren mehr als 20 kg Kartoffeln und 5 kg Zwiebeln zu verarbeiten. Eine ganze Wanne voll Teig wurde anschließend in unserer eigenen Reibekuchenbraterei in das Endprodukt umgewandelt. Das Ergebnis konnte sich nicht nur sehen, sondern auch bestens schmecken lassen. „Ausgezeichnet!” war die einhellige Meinung und der gewünschte Nachschlag immer gewährleistet. Zum Schluss blieb sogar noch etwas vom Kartoffelteig übrig.

Betrieb an der ReibekuchenbratereiEs gab natürlich nicht nur zu essen, sondern – wie bei einer Wanderung üblich – auch zu laufen. Da die meisten Teilnehmer wegen des regnerischen Wetters das schützende Dach unserer Hütte vorzogen, begaben sich lediglich 15 Personen auf eine knapp zweistündige Wanderung, die dem kulinarischen Ereignis vorausging.